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WW Erfolgsgeschichten

Vom Frust beim Essen zur Lust am Speisen oder wie ich auszog, um 36 Kilogramm leichter zu werden




Frische Feigen gefüllt mit Ziegenfrischkäse, beträufelt mit goldgelbem Honig, eine orientalische Lammpfanne mit Datteln und Zucchini und einem Hauch von Kardamom und Kreuzkümmel - das hört sich nach Urlaub an, nach Sonne, türkisblauem Meer, dem Stimmengewirr auf südlichen Plätzen, den Düften in den schmalen Gassen. Nach Diät klingt das nicht! Den Gewürzen habe ich im Küchenschrank ein größeres Fach eingeräumt: Zu Kardamon und Kreuzkümmel haben sich Koriander und Kurkuma gesellt, neben getrocknetem Zitronengras, Chiliflocken, Curry stehen die vielen mediterranen Kräuter, mit denen ich schon immer gerne gekocht habe: Thymian, Rosmarin, Majoran. Der Oregano gibt dem Teig für Lauch-Champignon-Kuchen den letzten Pfiff. Zwei Stücke genießen mit einem Glas neuen Wein, einem Grauburgunder oder Riesling - so kann man es sich auch an einem grauen, kühlen, verregneten Herbsttag gemütlich machen. Der Obstkorb ist immer gut gefüllt mit Früchten der Saison - jetzt im Herbst liegen Trauben neben Äpfeln und Birnen und falls es mich wirklich mal nach einem Dessert gelüsten sollte: Aus den Himbeeren, den Heidel- oder Erdbeeren im Tiefkühlfach lässt sich immer schnell ein Eis zaubern mit Joghurt, Süßstoff und einigen Blättchen frischer Minze. Und wessen Punkte-Plan es noch zulässt, der kann das ganze auch mit Zucker süßen.


Und so kann man abnehmen? Ja, nur so konnte ich innerhalb von neun Monaten 36 Kilogramm abnehmen. Und was hatte ich nicht schon alles probiert in den vergangenen 12 Jahren, in denen ich stetig immer dicker wurde. Fettfalle Apfeltyp, erst denken - dann essen, Low-fat-Diät, Rohkostdiät, Kohlsuppendiät, Max-Planck-Diät, Trennkost, Ayurveda, Schroth-Kur, Brigitte-Diät - auf meinem Regal in der Küche stapelten sich Diätbücher und ich will gar nicht behaupten, dass ich nicht abgenommen habe. Mit der einen oder anderen Methode verlor ich durchaus ein paar Kilo, aber nichts ließ sich konsequent durchhalten. Mal war die Ernährungsweise zu einseitig, mal sprengten die Menüvorschläge auf Dauer den Haushaltsetat. Irgendwann kochte ich parallel, da sich meine Familie meiner Diät nicht länger anschließen wollte. Es war zeitaufwendig, wenig erfolgreich, frustrierend - Zeit für die orale Tröstung: Ob Schokoriegel oder Sterneessen - das Gewicht, mit Mühen reduziert stieg wieder. Musste ich mich mit Kleidergröße 46 abfinden? Konnte ich so wenig Disziplin aufbringen?

Bis vor 15 Jahren hatte immer zu Jacken, Hosen, T-Shirts der Kleidergröße 38 greifen können, sie passten und ich war mit meiner Körperlänge von 1,78 m durchaus schlank zu nennen. Dann hörte ich mit dem Rauchen auf. Dass ich während der Schwangerschaft an Gewicht zulegte, das war normal. Dass ich nach der Geburt meines Sohnes nicht rasch wieder abnahm, erklärte ich mir mit einer Schilddrüsenerkrankung. Der ungewohnte Alltag nach Studium und Berufstätigkeit nun mit Baby und Kleinkind führte aber auch zu veränderten Verhaltensweisen: Dem Stress begegnete ich mit erhöhtem Schokoladenkonsum, die Erholungspausen dienten dem Essen - Essen als Belohnung, Essen als Ersatz und Reste auf Kindertellern wirft man ja nicht weg. Die Sommer, eine Jahreszeit, die ich immer geliebt hatte, in der sich jeder langsam aus Schichten von Pullovern, Mänteln, langen Hosen schält, wurden für mich von Jahr zu Jahr und von einer Kleidergröße zur nächsten zur Qual, konnte ich doch meine überflüssigen Pfunde jetzt nicht länger verbergen. Als im Jahr 2011 noch Probleme mit den Gelenken hinzu kamen, die das ganze Gewicht ja zu tragen hatten, beschloss ich: Jetzt reicht es!

Von WeightWatchers hatte ich gehört, die Erfolgsgeschichten allerdings mehr auf eine geschickte Marketing-Strategie zurück geführt. Die Vorstellung, nun mit lauter Dicken in der Gruppe wöchentlich zusammen zu kommen, gewogen und womöglich beurteilt zu werden, von mir selbst und meinen Essstörungen erzählen zu müssen und dafür auch noch zu zahlen - all das hatte mich bisher abgeschreckt. Jetzt war ich so weit, dieses Angebot als Chance zu begreifen.
Im Internet suchte ich mir eine Gruppe aus und war dann erleichtert und erstaunt, wie viel dort gelacht wurde, wie offen die Teilnehmer waren. Das lag auch am Coach, an der Ernährungsberaterin, die es immer wieder schaffte, die sehr heterogen zusammengesetzte Gruppe zu motivieren und eine Atmosphäre zu schaffen, in der Scham und Peinlichkeit keinen Platz haben. 20jährige saßen neben 70jährigen, Berufstätige neben Rentnern, Männer neben Frauen - das Ziel hatte uns zusammengeführt: Wir alle wollten unser Wohlfühlgewicht erreichen und dafür mussten wir unser Essverhalten ändern.

Das Erfolgsgeheimnis? Mit Bewusstsein essen, nicht nebenbei mal hier eine Scheibe Käse und mal dort eine Handvoll Nüsse. Abendmahlzeiten vor dem Bildschirm wurden zum Tabu. Man glaubt gar nicht, wie viel mehr man isst, wenn die Aufmerksamkeit von etwas anderem abgelenkt wird. Das Programm für die ersten beiden Wochen, der Express-Start half, den Tag zu strukturieren, ohne ständig ungewohnte Punkte zählen zu müssen. Inzwischen habe ich meinen eigenen Rhythmus gefunden, mittlerweile habe ich ein Gefühl für Mengen, ein Gefühl für Sättigung und ich weiß, durch welche Lebensmittel ich fettreiche Zutaten ersetzen kann. Und das Beste ist: Es schmeckt! Meine Familie, mein Mann und mein Sohn, sind davon überzeugt, noch nie so gut und abwechslungsreich gegessen zu haben wie in den vergangenen zehn Monaten.

Für den Start hatte ich mir zwei Kochbücher gekauft, sehr schnell habe ich die Rezeptbörse im Internet genutzt, und seitdem ich die Rezeptsuche online nutze, wandern bei uns keine Lebensmittel mehr in den Müll: Ein halber Wirsing, einige Karotten, ein Stück Ingwer - online eingegeben und schon bietet mir der Programmassistent 73 verschiedene Gerichte an - mit Mengenangaben und Hinweisen zur Zubereitung. Ich habe gelernt zu planen: Der Obstkorb ist bei uns immer gefüllt, eine kleine Dose mit geschnittenem Gemüse und Obst befindet sich immer in meiner Tasche und ich bin eine routinierte Sandwich-Herstellerin geworden - diese zusätzlichen 20 Minuten plane ich morgens ein. Und auch mein Sohn findet das allemal besser als das Mensa-Essen in der Schule, teurer ist es auf keinen Fall. 36 Kilogramm weniger ohne zu hungern mit einer neuen Freude am guten Essen! Essen und Genießen ohne schlechtes Gewissen! Noch vor 10 Monaten hätte ich das nicht für möglich gehalten. Dass mein Mann ganz nebenbei auch 10 Kilo an Gewicht reduzieren konnte - das hat ihn restlos überzeugt.

Wir sind leichter, wir sind fitter, wir bewegen uns mehr draußen, lieben die ausgedehnten Radtouren am Wochenende - und wir haben enorm viel gewonnen an Zufriedenheit, Ausgeglichenheit - an Lebensqualität!

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